Die Trends in Sachen Eigenheim

Ein Hausbau ist eine Investition in die Zukunft, je nach Bauart beträgt die Nutzungsdauer eines Wohnhauses heute zwischen 80 und 100 Jahren. Welches Alter tatsächlich zu erwarten ist, hängt von der Kombination und dem Zusammenspiel der unterschiedlichen Bauteile ab. Es muss nicht nur in Sachen Materialien und technische Ausführung ein Blick auf die Lebensweise der Hausbewohner geachtet werden. In der heutigen Zeit ist es wichtig, Tendenzen und Trends zu erkennen und voraus schauend zu planen und zu bauen.

Schwarzstahl für das extra Design

Welchen Blick brauche ich auf das Wohnen im Alter?

Bevor Du mit dem Bau beginnst, musst Du entscheiden, wo Du Deinen Solartisch aufstellen willst und wie Viele Bauherren berücksichtigen bei der Hausplanung bereits das eigene Alter. Die Barrierefreiheit ist ein zentrales Thema, nicht nur bei der Ausstattung, sondern auch bei Aufteilung sowie der grundsätzlichen Wohnform. Ebenerdige Räume sind von Vorteil, mit der Planung für den späteren Einbau eines Treppenliftes. Küche, Bad und Schlafzimmer können bereits im Vorfeld auf altersgerechtes Wohnen vorbereitet werden.

Wie sollte dein Heim gestaltet sein?

Private Bauherren bevorzugen größtenteils ein Architektenhaus oder bauen eigenhändig. Vorteile sind die Flexibilität und Möglichkeit, individuelle Wünsche zu erfüllen. Der Trend geht jedoch in Richtung Fertighaus, der Anteil wächst kontinuierlich. Gründe dafür sind die zunehmende Vielfalt sowie die Flexibilität der Ausbaustufen, die kurze Bauzeit und die damit verbundene Kostensenkung. Beliebt sind offene Wohnformen, auch in Hinsicht auf die zunehmende Anzahl an Kleinhaushalten mit Paaren ohne Kinder und Singles.

Nachhaltigkeit im Hausbau – nur ein Trend?

Schlagwörter, die den Trend beim Hausbau zeigen sind Nachhaltigkeit und Wohngesundheit. Zur Nachhaltigkeit zählen Maßnahmen, die ein Gebäude ressourcenschonend und umweltfreundlich gestalten sollen. Zum Einsatz kommen ökologisch unbedenkliche Baumaterialien mit guter Recyclingfähigkeit, langer Nutzungsdauer und Energieeffizienz.

Private Bauherren bevorzugen zunehmend nachhaltige Baustoffe, die frei von Schadstoffen und umweltfreundlich sind. Dazu gehören Holz und Lehm. Weitere Möglichkeiten stehen im Bereich Wärmedämmung zur Verfügung, hier sind Innovationen am Markt zu finden, wie Schafwolle, Kokos, Hanf oder Flachsfasern, aus denen Dämmplatten gepresst werden. Zudem wird möglichst auf Kunststoffe, Verbundmaterialien oder behandeltes Material verzichtet, diese können nur schwer recycelt werden. Ziel der Nachhaltigkeit ist es, möglichst wenig Schadstoffe in der Wohnluft zu haben, eine angenehme Raumfeuchtigkeit zu erreichen, Elektrosmog zu vermeiden und Lärmwirkung einzudämmen.

Wohngesundheit ist für viele, vor allem für Allergiker, ein Thema. Im Trend liegen dabei leicht zu reinigende Oberflächen, staubbindende Materialien und anorganische Baustoffe wie Ziegelsteine, Beton, Kalk- und Lehmputze. Sie haben die Fähigkeit, entsprechend Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder ab zugeben. So lässt sich das Raumklima verbessern und gewisse Schadstoffe werden gebunden.

Komfort und Digitalisierung

Schlagwörter, die den Trend beim Hausbau zeigen sind Nachhaltigkeit und Wohngesundheit. Zur Nicht nur bei der Hausgröße sowie der Wahl der Materialien zeichnen sich Trends ab, auch im Bereich der Innenräume zeigt sich Veränderung. Wohnküchen werden immer beliebter, sie schaffen kommunikative Atmosphäre. Gefragt sind Galerien in Verbindung mit großen Fenstern. Offene Wohnräume werden mit Trennwände und Schiebetüren versehen, so ergibt sich eine flexible Raumeinteilung.

Weitere Trends sind individuelle Lichtkonzepte, die dank moderner Smart-Home-Technik umgesetzt wird. Diese moderne Entwicklung übernimmt viele “Handgriffe” wie etwa Lüften oder Heizen, damit steigert sich die Energieeffizienz sowie der Wohnkomfort

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